Wie das Internet die "dritte Welt" verändert

Veröffentlicht auf von gutmensch

Auf das Dorf Macha in Sambia bin ich durch einen Bericht im Deutschlandfunk aufmerksam geworden. Ist schon ein paar Tage her. Ich habe aber einen anderen Artikel darüber bei der Deutschen Welle gefunden. Wir machen uns Sorgen um Flüchtlingsströme aus Afrika, die wir uns in der Vergangenheit häufig durch die Unterstützung von Diktatoren, etwa Gaddafi, "vom Hals" und jenseits des Mittelmeers gehalten haben.

Dabei wären die meisten Menschen damit zufrieden, wenn sie genug zu Essen und zu Trinken und ein Dach über dem Kopf haben. Dank moderner Technik, wie das Internet, kann mensch dann trotzdem am ganzen Weltgeschehen teilnehmen. So ist das in dem Dorf Macha in Sambia geschehen. Dort wurde aus einem kleinen Internetprojekt, das eigentlich mit der örtlichen Malaria-Station seinen Anfang genommen hat, ein Internetcafé für das ganze Dorf. Die Menschen lernen online, Bauern erfragen die Maispreise, Ärzte können schnell kommunizieren, usw.

Wenn das Wissen der Welt zu den Menschen kommt und sie essen, trinken und wohnen können, bleiben die meisten am liebsten dort, wo sie geboren wurden.

 

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